Eine zweite sehr blutige Woche ist in Syrien zu Ende gegangen

Ein Parteibuch

Am Freitag vor zwei Wochen hatten von Israel, NATO- und GCC-Staaten unterstützte – „Geld is kein Problem“ – Terroristen in Syrien eine überraschende Großoffensive gegen den syrischen Teil der irakischen Al Kaida Organisation ISIS begonnen. Am Freitag vor acht Tagen wurde in von westlichen Agenten gestützten Aufrufen eine Intensivierung des Krieges gegen ISIS propagiert. Angesichts des Aufrufes meldete das Parteibuch, dass auch in jener Woche in Syrien mit sehr viel Blutvergießen und mörderischen Lynchmobs zur vorgeblichen Bekämpfung von Extremismus zu rechnen sei. Und so kam es auch.

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